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Museum Burg Zug

Museum Burg Zug

Museum Burg Zug

Detailbeschreibung

Die verwinkelte Burg am Rande der Zuger Altstadt ist das älteste noch erhaltene profane Gebäude in der Stadt Zug und eines ihrer Wahrzeichen. Einst mittelalterlicher Herrschaftssitz, später repräsentativer Wohnsitz bedeutender Zuger Familien, befindet sich seit 1983 das historische Museum Zugs in der Burg.

Die Burg ist ein Wahrzeichen der Stadt Zug. Sie war mittelalterlicher Sitz der einstigen Obrigkeit und deren Vertreter, der Lenzburger, Kyburger und Habsburger. Nach dem Beitritt Zugs zur Eidgenossenschaft 1352 gelangte sie in Privatbesitz und diente in den folgenden Jahrhunderten bedeutenden Zuger Familien als repräsentativer Wohnsitz. Seit der aufwändigen Restaurierung von 1979 bis 1982 beherbergt die Burg das kulturgeschichtliche Museum von Stadt und Kanton Zug.

Das Museum Burg Zug ermöglicht Einblicke in die vielfältige Kulturgeschichte von Stadt und Kanton Zug mit Beispielen aus der kirchlichen und weltlichen Kunst, der bürgerlichen Wohnkultur sowie aus Handwerk und Gewerbe.

Im katholischen Zug hat die Sakralkunst seit jeher einen grossen Stellenwert. Im Ausstellungsraum mit mittelalterlicher Kirchenkunst werden Werke von internationaler Bedeutung wie das vor 1300 entstandene Astkreuz aus Unterägeri, die gotische Heiliggrabtruhe aus Baar und das 1492 gemalte Tafelbild des Stifters der neben der Burg errichteten Kirche St. Oswald gezeigt.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Wohnkultur. Zu sehen sind bürgerliche Wohnräume, die mit kunstvoll gearbeiteten Schränken, Kommoden oder Tischen aus dem 17. und 18. Jahrhundert möbliert sind. Ein reizvolles Beispiel für den kulturellen Einfluss fremder Kriegsdienste ist das von Oberstleutnant und Burgbesitzer Franz Fidel Landtwing in der Art eines französischen Salons eingerichtete Rokoko-Kabinett. Aus der Zeit der letzten Besitzerfamilie schliesslich stammt das nach ihr benannte Hediger-Zimmer mit Wandtäfer und Felderdecke von 1890 im Stil der Neurenaissance.

In Stadt und Kanton Zug gehörten Gewerbe, Handwerk und Kunsthandwerk bis weit ins 20. Jahrhundert hinein zu den bedeutenden Erwerbszweigen. Diese werden stellvertretend repräsentiert durch die weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannte Hafnerei Keiser in Zug (1856 - 1938), eine Schuhmacherwerkstatt um 1930 aus Risch und die Drogerie Luthiger in Zug (1814-1987). Originale Produkte, Werkzeuge, Apparate und Mobiliar machen die Betriebe zu erlebnisreichen Ensembles.

Das interaktive Stadtmodell mit Licht und Ton gibt Zug um 1730 detailgetreu wieder und vermittelt die Entwicklung der Stadt von ihrer Gründung um 1200 bis um 1950.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Samstag 14 – 17 Uhr
Sonntag 10 – 17 Uhr
Montag geschlossen
1. Mittwoch des Monats freier Eintritt

Die Burg Zug ist nur beschränkt rollstuhlgängig.
Liftmasse: B 890mm, T 1100 mm, H 1980 mm.

Eintrittspreise

Erwachsene: CHF 10.-
Gruppen ab 10 Personen: CHF  8.-
Jugendliche bis 25 Jahre: CHF  6.-
IV: CHF  6.-
Kinder bis 16 Jahre: gratis


Führungen

Nach Absprache auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich (Deutsch, Französisch und Englisch). Telefonische Anmeldungen während der Öffnungszeiten unter 041 728 29 70.

Anreise

Die Burg Zug liegt mitten in der Altstadt. Sie ist mit dem Bus bis Haltestelle Kolinplatz, Fussweg 2 Min. entlang der Kirchenstrasse erreichbar. Mit dem Auto parkieren Sie am besten im Parkhaus Casino.

Kontakt

Burg Zug
Kirchenstrasse 11
CH-6300 Zug
T +41 728 29 70
F +41 728 29 79
E-Mail: info@burgzug.ch

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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